Rahmen setzten für Entwicklung

Meine Aufgabe als Teamentwicklerin sehe ich darin, den Prozess einer Teamentwicklung zu steuern und das Team in der Selbstorganisation hinsichtlich eines zielgerichteten und hilfreichen Miteinanders zu unterstützen. Dazu fordere ich heraus, bin neugierig und hartnäckig und achte gleichzeitig auf einen offenen und achtsamen Umgang untereinander. Wichtig ist mir, einen sicheren Rahmen zu schaffen, in dem über das, was ist, und das, was sich verändern kann/soll, offen und frei nachgedacht und reflektiert werden kann.

 

Ich arbeite auf der Grundlage der Metatheorie der Veränderung und nutze Methoden und Techniken der Transaktionsanalyse, der Gestalttherapie und der Systemtheorie. Neben allen Modellen, Theorien und Erfahrungen erlebe ich, dass meine Persönlichkeit und meine Fähigkeit, Beziehung aufzubauen und zu halten, die wichtigsten Interventionen sind. In mir finden die Teammitglieder ein Gegenüber, mit dem sie offen diskutieren und reflektieren können. Als Feedback wird mir die Intensität, meine Präsenz und meine innere Klarheit zurückgemeldet. Auch sind es meine Fragen und meine Blickwinkel, die neue Denkanstöße geben und neue Handlungs- oder Verhaltensoptionen eröffnen. Ich werde geschätzt als authentisch, offen, unerschrocken und unabhängig.

 

Da jedes Team und jeder Kontext einzigartig ist, verschaffe ich mir je nach Situation zuerst einen Überblick und mache darauf aufbauend konkrete Vorschläge zum Aufbau einer Teamentwicklung.